Dr. Thomas Tartsch
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Hakimullah Mehsud neuer Kommandeur der pakistanischen Taliban
23.08.2009 13:07:23

Näheres findet sich hier.

HAMAS gegen GELGELT
16.08.2009 13:54:56

Die in den letzten Tagen zu verzeichnenden Kämpfe zwischen der HAMAS und der salafitischen GELGELT im Gaza-Streifen verdeutlichen einen innerjihadistischen Machtkampf.


GELGELT ist in der Region eine der bekanntesten und bedeutendsten Gruppe des salafitischen Jihadismus  mit Verbindungen zum Terrornetzwerk al Qaida, die für mehrere Anschläge (u.a. auf christliche Kirchen und "anti islamische" Erscheinungen wie Internetcafes), Entführungen ausländischer Journalisten und Angriffe auf Angehörige der ZAHAL (israelische Streitkräfte) verantwortlich ist.


Zu ihr gehören einige kleinere Gruppen mit wenigen Mitgliedern wie "Salafi Jihad", "Ansar as-Sunna", "Army of Islam" und die "Unterstützer der Soldaten Gottes". Diese Gruppen wurden zwischen 2006 - 2007 von der Fatah zum Kampf gegen die HAMAS benutzt, später dann von der HAMAS zur Durchsetzung der eigenen Macht gegen die Fatah.


Die jetzt zu verzeichnende Auseinandersetzung verdeutlicht das stetig ansteigende Potential junger Palästinenser zwischen 20 - 30 Jahren, die immer stärker die Einführung der Sha'ria in Gaza fordern und gegen HAMAS aufbegehren, da deren Sha'riatisierung von Gaza nach ihrer Ansicht zu langam verläuft. Während HAMAS gegenwärtig versucht, die Mitglieder von GELGELT auf ihre Seite zu ziehen, schreitet die Sha'ritaisierung von Gaza voran, da HAMAS und GELGELT trotz unterschiedlicher Ansicht über die Zielerreichung als Endziel ein "Islamisches Emirat Palästina" anstreben.


Quelle: "Al Ahram" Wochenzeitung

Offener Brief einer Bürgerin aus Dortmund zur geplanten DITIB Parallelgemeinschaft "Grimmelsiepen" - Gutachten Buch "Hempher"
12.08.2009 22:09:27

Der hier veröffentlichte offene Brief einer Dortmunder Bürgerin zum geplanten Bau einer monoreligiös und monoethnisch augerichteten DITIB Parallelgemeinschaft in Dortmund Hörde zeigt, wie weit sich inzwischen die politisch, kirchlich und gesellschaftlich Verantwortlichen vom Vorrang des Gemeinwohls und dem Willen der betroffenen Bürger entfernt haben.


Bei dem Bauprojekt "Wohnpark Grimmelsiepen" handelt es sich ein türkisches Gemeindezentrum mit angegliedertem Wohnpark auf einer Fläche von 3,5 h. Dort sollen neben dem Gemeindezentrum mit klassischer Moschee Minarett(e) und Kuppel) auch 24 Wohneinheiten für betreutes Wohen und 54 Wohneinheiten als Reihen- und Doppelhäuser entstehen, wobei für die Zukunft auch eine Option für eine Bauerweiterung gegeben ist. Bauträges des Bauvorhaben ist der "Türkisch-Islamische Kulturverein Dortmund-Hörde e.V.", der Mitglied von DITIB ist und nach eigenen Angaben 400 Mitglieder zählt, wobei im Wirkungskreis des Vereins ca. 2.200 türkische Migranten leben, über deren Mitgliedschaft in der DITIB keine quantitativen Angaben gemacht werden können.


Neben den "üblichen Verdächtigen", die sich für den Wohnpark Grimmelsiepen stark gemacht haben, ist vor allem ein in der "Dialogarbeit" tätiger evangelischer Pastor  seit Jahren auffällig, der in vollkommener (gewollter) Unkenntnis und Verklärung der Tatsachen auch das erste Dortmunder Minarett der DITIB Moscheegemeinde Dortmund-Eving e.V. (Islamischer Kulturverein Selimiye Camii e.V.) freudig begrüsst hat.


Dabei hat mir der Vorsitzendes dieser Moscheegemeinde während einer Diskussionsveranstaltung in der 2. Jahreshälfte 2007 auf meine Frage persönlich bestätigt, es würde ein Vertrag zwischen DITIB Dortmund-Eving und der Kölner DITIB Zentrale bestehen. Dies ist insoweit interessant, da nach dem zugrundeliegenden Mustervertrag bei Vereinsauflösung das Vereinsvermögen an die DITIB Zentrale in Köln übergeht und das Grundstück der Moscheegemeinde vor Ort an die DITIB Zentrale in Köln überschrieben wurde, was viele nicht wissen. Das DITIB aufgrund der Entwicklung in der Türkei als "verlängerter Arm von Ankara" (der Religionsbehörde DIB) angesehen wird, wäre es interessant zu erfahren, wie viele der ca. 880 DITIB Moscheegemeinden in Deutschland ihre Grundstücke an die DITIB überschrieben haben. Und was das für juristische Konsequenzen beinhaltet.


Gleichzeitig habe ich im Januar 2009 ein Gutachten zu dem einschlägig bekannten Buch "Hempher" verfasst, welches von der "Dortmund Merkez Camii.  Verein Türkischer Arbeitnehmer in Dortmund und Umgebung e.V." auf der Startseite der Webseite zum download angeboten wurde. Der Verein wurde von den Arbeitern der in Dortmund lebenden Türken um 1972- 1973 gegründet (Angabe auf der Homepage). Das Buch "Hempher" enthält unter anderem antijudaistische und antichristliche Aussagen. Nach Veröffentlichung des Gutachtens wurde das Buch von der Startseite entfernt, ist aber immer noch erhältlich. Gutachten und weitere Informationen finden sich hier. (Fehlende Buchstaben ergeben sich aus der Nichtkompabilität der Software mit der DMG Umschrift Arabisch).


Insgesamt gesehen muss man sich fragen, wie lange noch gegen den Willen der betroffenen Bürger in Dortmund solche desintegrativen Projekte gefördert werden. (Der Name der Verfasserin darf nach Nachfrage genannt werden. Weitergehende Informationen unterliegen der Verschwiegenheitspflicht):


Offener Brief an die Stadtverwaltung Dortmund


Mein Name ist Helga Henne. Meine Verwandten, Freunde und ich werden niemals Rot-Grün wählen. Ich sage nur ein Wort:


                       Moscheebau Grimmelsiepen in Hörde


Ein Skandal, vor allem ein Steuerverschwendungsskandal, der alle Dortmunder trifft. Um das begreifbar zu machen, erlaube ich mir hier eine möglichst kurze chronologische Darstellung der Vergabepraxis an den Türkisch-Islamischen Kulturverein Dortmund-Hörde. Es gab einen Erst-Bewerber für das Grundstück, nämlich den Beta-Bauträger aus Hamm, einen finanzstarken und soliden Bauträgerverein. Dieser wollte den Grimmelsiepen mit ca. 100 Reihenhäusern bebauen. Es gab keine nennenswerten Einwände von der Hörder Bevölkerung.


Nach Fertigstellung der Beta-Bauplanung und Zusage der Stadt kam plötzlich der Türkisch-Islamische Kulturverein Hörde und wollte das Grundstück für eine große Moschee plus Gemeindezentrum plus Wohnbebauung haben. Da ich überallhin Kontakte habe und Informationen bekomme, kenn ich die Hintergründe des Verlaufs genau. Festzuhalten ist, der Türkisch-Islamische Verein bekam den Zuschlag, die Beta-Bauplanung wurde verworfen. Für die einfach weggeworfene Beta-Planung mußte aber laut Gesetz und Architektenrecht Schadenersatz geleistet worden sein. Also Steuerverschwendung, die nicht öffentlich bekannt gemacht wurde! Dazu werfe ich Ihnen, Herr Sierau, und auch Ihnen, Herr Krüger, grobes Fehlverhalten vor! Hätten Sie damals nur ein bisschen Zivilcourage bewiesen, dann hätten Sie den Türken klarmachen müssen, der Grimmelsiepen geht an die Beta. Der Türkisch-Islamische Kulturverein Hörde muß den normalen Antragsweg gehen, wie übrigens jeder andere auch: Nämlich Antragsstellung beim Liegenschaftsamt auf ein passendes Grundstück und dann die Angebote abwarten. Dann hätten Sie den Hörder Bürgern viele Ängste erspart – und der Stadt viel Geld! Inzwischen sind es ca. 4,5 Millionen Steuerverschwendung! Auch wenn Herr Langemeier die jetzige Moschee an der Hermannstraße nicht weiter im Hinterhof des Phönix-Sees haben will, ist das kein Grund, die Vergabe der Moscheeplanung auf den Grimmelsiepen zu verlagern.


Es geht weiter mit dem Fehlverhalten von Rot-Grün: Im März 2006 war in der Zeitung zu lesen, der Türk.-Islam.Kulturverein verlangt für die 4.500 qm Fläche den sogenannten Infrastrukturpreis für Sakral-Neubauten die Zahlung von nur 45,-Euro/qm!!! Denn dieser Preis bedeutet, daß der Antragsteller für einen Sakral-Neubau nur diesen Preis zahlen muß. Die Behörde kann mit dem Hinweis auf die Finanzlage ablehnen. Dieses geschah nicht, Herr Sierau! Doch gleichzeitig wurde über die Schließungen ganzer Abteilungen im Klinikum nachgedacht !!! 2006 bezifferte der Ratsherr D. Münch den Verlust durch den preisreduzierten Kaufvertrag schon auf mindestens 315 000 Euro. Hinzuzurechen sind noch die verloren gegangenen Grundsteuern, die die Bewohner der Beta-Häuser hätten zahlen müssen. Beta hätte den damaligen Verkehrswert von 14o,- Euro/qm für das gesamte Grundstück voll bezahlt, zusätzlich das Vermarktungsrisiko getragen. Die sogen. Wohnbebauung des türkischen Architekten ist eine Parallel-Gesellschaftsplanung, also ein Ghetto! Nicht-Muslime ziehen - schon gar nicht in der jetzigen Zeit – dort  hin. Das haben Sie, Herr Sierau, Herr Krüger, gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt! Und Sie wollen OB werden? Noch schlimmer: 2008 erklären die Türken, sie hätten nicht genügend Geld, die Stadt Dortmund muß also die Vermarktung übernehmen! Es ist unglaublich, was alles in Dortmund mit der Mehrheitsfraktion im Rat möglich war! Das hätten Sie, Herr Sierau als Leiter des Bauplanungsamtes, verhindern müssen!


Dazu die rüde Auskunft des Liegenschaftsamtes: Das gesamte Grundstück Grimmelsiepen wird in Gänze zwecks Wohnbauplanung vom türkischen Architekten übernommen, - also ein  Ghetto! Die Hörder Bürger sind voller Ängste und Vermutungen. Dortmund hat z.Z. 3,56 Milliarden Schulden und im vergangen Jahr allein 73 Millionen für Zinsen zahlen müssen!!


Diesen Wahnsinn finanzieren die Dortmunder Steuerzahler. Es reicht mit Rot-Grün!


 


44225 Dortmund, August 2009                                                                    Helga Henne 







Immer mehr ausländische Jihadisten in GAZA - HAMAS setzt Aufrüstung fort
11.08.2009 21:10:56

Immer mehr Mudschaheddin aus dem arabischen Ausland finden ihren Weg in den Gaza-Streifen. Es handelt sich dabei um sunnitische Muslime, die dem Umfeld des „Globalen Jihad“ zugerechnet werden; viele von ihnen haben gegen die US-Truppen im Irak gekämpft. Bislang sind sie in Gaza jedoch lediglich in relativ wenige Attacken gegen Israel verwickelt gewesen.
In Sicherheitskreisen geht man davon aus, dass der Zustrom ausländischer Terroristen nach Gaza mit dem Abnehmen der Konflikte im Irak im Vorfeld des erwarteten US-Truppenabzugs noch zunehmen wird. Die Terrororganisation HAMAS, die den Küstenstreifen beherrscht, steht ihnen eher kritisch gegenüber, da sie sie nur schwer kontrollieren kann.
Indes setzt die HAMAS im Windschatten der äußeren Ruhe in Gaza ihren Waffenschmuggel kontinuierlich fort. Aufgrund der erschwerten Bedingungen bei den Schmuggeltunnelaktivitäten setzt die Terrororganisation jedoch immer mehr auf die heimische Produktion von Raketen und anderen Waffen.

Quelle: Haaretz, 11.08.09

Erfolgreiches Kinetic Targeting vertreibt al Qaida Führungseben aus den pakistanischen Stammesgebieten
09.08.2009 10:17:00

Nach neuesten Analysen wurde durch das erfolgreiche Kinetic Targeting (gezielte Tötung) amerikanischer und britischer Streitkräfte mittels Pretador- und Reaperdrohnen (die mit Hellfire Raketen ausgestattet sind) im pakistanischen Stammesgebitet, durch die in den letzten 18 Monaten nach CIA Angaben 20 Personen der Führungsebene der al Qaida/pakistanische Taliban getötet wurden, die "alte" Führungsebene der al Qaida in diesem Gebiet dazu gewzungen, in urbane Gegenden auszuweichen. Während das entstandene Vakuum auf der Führungsebene im tribalen Bereich der pakistanisch-afghanischen Grenze durch eine neue und junge Generation von pakistanischen Taliban ausgefüllt wird, werden die Aktionen von al Qaida durch einen aus 15 Personen bestehenden Shura Rat koordiniert, der von Mustafa abul al-Yazidi und Abu Yahaya al-Libbi geleitet wird. Während sich Hinweise verdichten, die den Aufenthaltsort von Usama Ibn Ladin in Waziristan negieren, etabliert sich derzeit eine neue Führungsebene des hybriden global agierenden Terrornetzwerkes al Qaida unter der Führung von Jihadisten aus Somalia und Lybien, die mittles modernsten Kommunikationsmitteln mit Sleeper Cells auf der ganzen Welt in Verbindung stehen. Das bestätigt die seit rund drei Jahren zu beobachtende Internationalisierung des globalen Jihadismus, da sich die Führungsebene wie bei der ersten al Qaida Generation bis Ende 2001 nicht mehr primär aus arabischen Mudschahiddin zusamensetzt, sondern aus Mudschahiddin, die aus  Somalia, der Türkei, Saudi Arabien, Bangladesch und Nordafrika stammen.

Juli 2008 verlustreichster Monat des bisherigen Afghanistaneinsatzes - "urbaner Jihad" Jihad der Zukunft
01.08.2009 09:36:13

Mit 74 gefallenenen Soldaten im Juli 2009 (Juli 2008: 30 gefallene Soldaten) stellt sich dieser Monat als der verlustreichste Monat des bisherigen Afghanistaneinsatzes seit Ende 2001 dar, wobei die amerikanischen Streikräfte mit 39 gefallenen Soldaten im Juli 2009 ebenfalls ihren verlustreichsten Monat zu verzeichnen haben, bei dem die meisten Soldaten durch eine  Unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung (USBV) (engl. improvised explosive device, IED) getötet wurden. Insgesamt sind bis Ende 2009 230 gefallene Soldaten zu verzeichnen (129 amerikanische/ 101 andere Nationaliät), womit die Gesamtzahl der gefallenen Soldaten des Jahres 2008 (232) schon im dritten Quartal fast erreicht wird. Bei gleich bleibender Entwicklung wird bis Ende 2009 auch das bisher verlustreichste Jahr 2008 mit 294 gefallenen Soldaten übertroffen werden, da ein Ende der militärischen Auseinandersetzungen nicht abzusehen ist, da sich Afghanistan nach der Niederlage der jihadistischen Kräfte im Irak zum neuen Ausweich- und Operationsgebiet ausländischer Mudschahiddin entwickelt hat. Schon im Irak waren rund 90% der dort kämpfenden Mudschahiddin Ausländer, wobei der größte Teil aus Saudi-Arabien stammte.


Nach den "Araber Afghanen" der ersten al Qaida Generation hat sich in Afghanistan eine neue "Internationale der Mudschahiddin" gebildet, da aktuell Jihadisten aus der ganzen Welt in Afghanistan den Jihad ausüben.Das verdeutlichen die global ins Internet eingestellten und einzusehenden Werbevideos für den Jihad in Afghanistan, die gezielt Mudschahiddin verschiedener Nationen zeigen, die sich als verschworene und gleichberechtigte Kampfgemeinschaft präsentieren, wobei die aus Deutschland stammenden Chouka Brüder einen Schwerpunkt für die Rekrutierung neuer Kämpfer bilden, da Deutschland seit Ende 2008 nicht nur  vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahlen direkt ins Zielspektrum des global agierenden Jihadismus gerückt ist, sondern auch, weil es sich derzeit das schwächste Glied in der Kette der am Gegenjihad beteiligten Länder darstellt, wo ein erfolgreicher Anschlag mit einem Bodycount in Höhe der Londoner Anschläge von 2005 ausreichen würde, um einen Rückzug der ISAF Kontingente aus Afghanistan zu forcieren, da die Stimmung in der mehrheitlich desinteressierten Bevölkerung schon seit längerem gegen den Afghanistaneinsatz eingestellt ist, was auch der unzureichenden Informationspolitik der Bundesregierung und des fehlenden Rückhalts für die eingesetzten Bundeswehsoldaten durch die Politik im Allgemeinen anzulasten ist.


Wie ich in meiner im Okotber 2008 veröffentlichten Analyse über den "urbanen Jihadisten und die neue Gefährderkategorie der Europa-Afghanen" , die im Punkt des urbanen Jihadisten auch von anderen Terrorismusexperten wie Whalid Pares in ähnlicher Form vertreten wird , vorhergesagt habe, wird der Jihad der Zukunft in urbanen Gegenden geführt werden, während Kriege wie der in Afghanistan ein Beispiel für (in Ergänzung zu Münklers Theorie der "neuen Kriege) den Raumerhaltungs- und Raumgewinnungskrieg in der Spielart von Jihad und Gegenjihad mit den Schwerpunkten Pheripherie und Zentrum darstellt.


Immer mehr deutsche junge Muslime und Konvertiten bilden nicht nur das Potential des indigenen "homegrown terrorism", sondern werden seit Mitte 2007 in ausländischen Trainingslagern ausgebildet. So dieses Jahr schon 40 deutsche Konvertiten, die in Pakistan ausgebildet wurden, womit 15% der dort ausgebildeten Jihadisten deutsche Konvertiten sind. Mit steigender Tendenz muss man hinzufügen, da kaum Erkenntnisse über die existenten jihadistischen Netzwerkstrukturen vorliegen.


Diese Jihadisten kämpfen auch in Afghanistan innerhalb der neuen Mudschahiddin Internationale, um dann später als Europa-Afghanen auch in Deutschland den urbanen Jihad auszuüben. Damit bedarf es nicht nur endlich einer Counterinsurgency in Afghanistan, sondern auch in Deutschland müssen neue Gegenstrategien für die Bekämpfung des urbanen Jihadismus entwickelt werden.


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