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Der hier veröffentlichte offene Brief einer Dortmunder Bürgerin zum geplanten Bau einer monoreligiös und monoethnisch augerichteten DITIB Parallelgemeinschaft in Dortmund Hörde zeigt, wie weit sich inzwischen die politisch, kirchlich und gesellschaftlich Verantwortlichen vom Vorrang des Gemeinwohls und dem Willen der betroffenen Bürger entfernt haben.
Bei dem Bauprojekt "Wohnpark Grimmelsiepen" handelt es sich ein türkisches Gemeindezentrum mit angegliedertem Wohnpark auf einer Fläche von 3,5 h. Dort sollen neben dem Gemeindezentrum mit klassischer Moschee Minarett(e) und Kuppel) auch 24 Wohneinheiten für betreutes Wohen und 54 Wohneinheiten als Reihen- und Doppelhäuser entstehen, wobei für die Zukunft auch eine Option für eine Bauerweiterung gegeben ist. Bauträges des Bauvorhaben ist der "Türkisch-Islamische Kulturverein Dortmund-Hörde e.V.", der Mitglied von DITIB ist und nach eigenen Angaben 400 Mitglieder zählt, wobei im Wirkungskreis des Vereins ca. 2.200 türkische Migranten leben, über deren Mitgliedschaft in der DITIB keine quantitativen Angaben gemacht werden können.
Neben den "üblichen Verdächtigen", die sich für den Wohnpark Grimmelsiepen stark gemacht haben, ist vor allem ein in der "Dialogarbeit" tätiger evangelischer Pastor seit Jahren auffällig, der in vollkommener (gewollter) Unkenntnis und Verklärung der Tatsachen auch das erste Dortmunder Minarett der DITIB Moscheegemeinde Dortmund-Eving e.V. (Islamischer Kulturverein Selimiye Camii e.V.) freudig begrüsst hat.
Dabei hat mir der Vorsitzendes dieser Moscheegemeinde während einer Diskussionsveranstaltung in der 2. Jahreshälfte 2007 auf meine Frage persönlich bestätigt, es würde ein Vertrag zwischen DITIB Dortmund-Eving und der Kölner DITIB Zentrale bestehen. Dies ist insoweit interessant, da nach dem zugrundeliegenden Mustervertrag bei Vereinsauflösung das Vereinsvermögen an die DITIB Zentrale in Köln übergeht und das Grundstück der Moscheegemeinde vor Ort an die DITIB Zentrale in Köln überschrieben wurde, was viele nicht wissen. Das DITIB aufgrund der Entwicklung in der Türkei als "verlängerter Arm von Ankara" (der Religionsbehörde DIB) angesehen wird, wäre es interessant zu erfahren, wie viele der ca. 880 DITIB Moscheegemeinden in Deutschland ihre Grundstücke an die DITIB überschrieben haben. Und was das für juristische Konsequenzen beinhaltet.
Gleichzeitig habe ich im Januar 2009 ein Gutachten zu dem einschlägig bekannten Buch "Hempher" verfasst, welches von der "Dortmund Merkez Camii. Verein Türkischer Arbeitnehmer in Dortmund und Umgebung e.V." auf der Startseite der Webseite zum download angeboten wurde. Der Verein wurde von den Arbeitern der in Dortmund lebenden Türken um 1972- 1973 gegründet (Angabe auf der Homepage). Das Buch "Hempher" enthält unter anderem antijudaistische und antichristliche Aussagen. Nach Veröffentlichung des Gutachtens wurde das Buch von der Startseite entfernt, ist aber immer noch erhältlich. Gutachten und weitere Informationen finden sich hier. (Fehlende Buchstaben ergeben sich aus der Nichtkompabilität der Software mit der DMG Umschrift Arabisch).
Insgesamt gesehen muss man sich fragen, wie lange noch gegen den Willen der betroffenen Bürger in Dortmund solche desintegrativen Projekte gefördert werden. (Der Name der Verfasserin darf nach Nachfrage genannt werden. Weitergehende Informationen unterliegen der Verschwiegenheitspflicht):
Offener Brief an die Stadtverwaltung Dortmund
Mein Name ist Helga Henne. Meine Verwandten, Freunde und ich werden niemals Rot-Grün wählen. Ich sage nur ein Wort:
Moscheebau Grimmelsiepen in Hörde
Ein Skandal, vor allem ein Steuerverschwendungsskandal, der alle Dortmunder trifft. Um das begreifbar zu machen, erlaube ich mir hier eine möglichst kurze chronologische Darstellung der Vergabepraxis an den Türkisch-Islamischen Kulturverein Dortmund-Hörde. Es gab einen Erst-Bewerber für das Grundstück, nämlich den Beta-Bauträger aus Hamm, einen finanzstarken und soliden Bauträgerverein. Dieser wollte den Grimmelsiepen mit ca. 100 Reihenhäusern bebauen. Es gab keine nennenswerten Einwände von der Hörder Bevölkerung.
Nach Fertigstellung der Beta-Bauplanung und Zusage der Stadt kam plötzlich der Türkisch-Islamische Kulturverein Hörde und wollte das Grundstück für eine große Moschee plus Gemeindezentrum plus Wohnbebauung haben. Da ich überallhin Kontakte habe und Informationen bekomme, kenn ich die Hintergründe des Verlaufs genau. Festzuhalten ist, der Türkisch-Islamische Verein bekam den Zuschlag, die Beta-Bauplanung wurde verworfen. Für die einfach weggeworfene Beta-Planung mußte aber laut Gesetz und Architektenrecht Schadenersatz geleistet worden sein. Also Steuerverschwendung, die nicht öffentlich bekannt gemacht wurde! Dazu werfe ich Ihnen, Herr Sierau, und auch Ihnen, Herr Krüger, grobes Fehlverhalten vor! Hätten Sie damals nur ein bisschen Zivilcourage bewiesen, dann hätten Sie den Türken klarmachen müssen, der Grimmelsiepen geht an die Beta. Der Türkisch-Islamische Kulturverein Hörde muß den normalen Antragsweg gehen, wie übrigens jeder andere auch: Nämlich Antragsstellung beim Liegenschaftsamt auf ein passendes Grundstück und dann die Angebote abwarten. Dann hätten Sie den Hörder Bürgern viele Ängste erspart – und der Stadt viel Geld! Inzwischen sind es ca. 4,5 Millionen Steuerverschwendung! Auch wenn Herr Langemeier die jetzige Moschee an der Hermannstraße nicht weiter im Hinterhof des Phönix-Sees haben will, ist das kein Grund, die Vergabe der Moscheeplanung auf den Grimmelsiepen zu verlagern.
Es geht weiter mit dem Fehlverhalten von Rot-Grün: Im März 2006 war in der Zeitung zu lesen, der Türk.-Islam.Kulturverein verlangt für die 4.500 qm Fläche den sogenannten Infrastrukturpreis für Sakral-Neubauten die Zahlung von nur 45,-Euro/qm!!! Denn dieser Preis bedeutet, daß der Antragsteller für einen Sakral-Neubau nur diesen Preis zahlen muß. Die Behörde kann mit dem Hinweis auf die Finanzlage ablehnen. Dieses geschah nicht, Herr Sierau! Doch gleichzeitig wurde über die Schließungen ganzer Abteilungen im Klinikum nachgedacht !!! 2006 bezifferte der Ratsherr D. Münch den Verlust durch den preisreduzierten Kaufvertrag schon auf mindestens 315 000 Euro. Hinzuzurechen sind noch die verloren gegangenen Grundsteuern, die die Bewohner der Beta-Häuser hätten zahlen müssen. Beta hätte den damaligen Verkehrswert von 14o,- Euro/qm für das gesamte Grundstück voll bezahlt, zusätzlich das Vermarktungsrisiko getragen. Die sogen. Wohnbebauung des türkischen Architekten ist eine Parallel-Gesellschaftsplanung, also ein Ghetto! Nicht-Muslime ziehen - schon gar nicht in der jetzigen Zeit – dort hin. Das haben Sie, Herr Sierau, Herr Krüger, gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt! Und Sie wollen OB werden? Noch schlimmer: 2008 erklären die Türken, sie hätten nicht genügend Geld, die Stadt Dortmund muß also die Vermarktung übernehmen! Es ist unglaublich, was alles in Dortmund mit der Mehrheitsfraktion im Rat möglich war! Das hätten Sie, Herr Sierau als Leiter des Bauplanungsamtes, verhindern müssen!
Dazu die rüde Auskunft des Liegenschaftsamtes: Das gesamte Grundstück Grimmelsiepen wird in Gänze zwecks Wohnbauplanung vom türkischen Architekten übernommen, - also ein Ghetto! Die Hörder Bürger sind voller Ängste und Vermutungen. Dortmund hat z.Z. 3,56 Milliarden Schulden und im vergangen Jahr allein 73 Millionen für Zinsen zahlen müssen!!
Diesen Wahnsinn finanzieren die Dortmunder Steuerzahler. Es reicht mit Rot-Grün!
44225 Dortmund, August 2009 Helga Henne
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